UMWELT

UMWELT

DIE ERDE.

UNSER ZUHAUSE.

GESTERN, HEUTE UND MORGEN.

NEUE WEGE, ANTRIEBE UND DIE LUST ZUM LEBEN.

Was müssen wir dafür tun?

Neue Wege gehen.

Klimaneutralität.

Erneuerbare Energiequellen.

Sensibilisierung in der Gesellschaft.

1,5-Grad-Ziel

EU-Emissionshandel

Kostenlose ÖPNV-Nutzung

ÖPNV ausbauen

Radinfrastruktur ausbauen

CO2-Fußabdrücke erfassen

Neue Wege gehen

Um nachhaltig zu leben, müssen wir unser Leben ändern. Wir müssen neue Wege und Alternativen finden, die unsere Umwelt nicht belasten. Von Trinkhalmen bis zum Hausbau – überall lassen sich nachhaltigere Wege als bisher finden. Wir müssen sie ausbauen und weiterentwickeln. Wir werden uns umstellen, Neues trauen und ausprobieren – dafür engagiere ich mich. Der Fokus muss vor allem auf Entwicklung und Forschung liegen. Ohne Abstriche wird Nachhaltigkeit nicht erreichbar sein. Deshalb müssen Transparenz und Aufrichtigkeit die Bürgerinnen und Bürger überzeugen; sie dürfen sich nicht überrumpelt fühlen. Verbote sind keine Lösung. Unsere Freiheit muss bewahrt werden, sie ist unser höchstes Gut.

Auch die Wirtschaft ist in der Pflicht

Auch die Wirtschaft muss verpflichtende ökologische, nachhaltige sowie soziale Ziele definieren und einhalten. Die Politik gibt den Rahmen vor und eine unabhängige Stelle prüft die Einhaltung der Maßnahmen. Durch die Selbstverpflichtung erhalten die Unternehmen die Erlaubnis, ihren Weg selbst zu bestimmen. Voraussetzung ist, sie halten die Vorgaben ein. Eine Bedingung ist die Vorlage ihres unabhängig geprüften „CO2-Fußabdrucks”. Mithilfe dieses „Fußabdrucks“ lassen sich weitere Einsparpotenziale ermitteln.

Parallel dazu muss der EU-Emissionshandel ausgeweitet und vor allem international angewendet werden. Somit müssen Unternehmen sich entscheiden, ob sie sich nachhaltig positionieren oder eine hohe CO2-Abgabe entrichten wollen.

Wir brauchen einen Umweltgerichtshof!

Der Klimawandel bewirkt globale Probleme, die die nationale Politik allein nicht lösen kann. Die Bildung eines internationalen Umweltgerichtshofs ist somit unumgänglich. Er kann angerufen werden, um im Streitfall politische Entscheidungen hinsichtlich ihrer globalen Umweltverträglichkeit zu verhandeln und gegebenenfalls zu revidieren. Aktuelle Beispiele wären die Vernichtung der Regenwälder zu rein kommerziellen Zwecken oder der Bau neuer, aber bald überflüssiger Kohlekraftwerke.

Klartext: Es geht um alles!

Der Klimawandel führt in eine globale Katastrophe. Es geht also um die Erde. Es geht um uns Menschen. Es geht um alles. Vielen ist diese Situation immer noch nicht bewusst. Daran müssen wir arbeiten. Wir müssen weiterhin aufklären, informieren, Klartext reden. Es ist höchste Zeit zu handeln! Davon müssen wir die Menschen überzeugen – ganz gleich, ob im Kindergarten oder im Seniorenheim. Für mehr Nachhaltigkeit ist niemand zu jung oder zu alt.

Erneuerbare Energiequellen

Unser Energieverbrauch wird weiter steigen. Aber immer noch stammt der größte Teil unseres Verbrauchs aus fossilen Ressourcen. Wir müssen dieses Problem endlich an der Wurzel packen. Erneuerbare Energiequellen stehen schließlich zur Verfügung. Wir müssen Sonne, Wind und Wasser nur viel mehr nutzen. Wem nützen Elektroautos, die mit Strom aus Kohlekraftwerken fahren? Also: Keine halben Sachen mehr, sondern konsequent handeln und die Erneuerbaren nutzen!

DIE ERDE.

UNSER ZUHAUSE.

GESTERN, HEUTE UND MORGEN.

NEUE WEGE, ANTRIEBE UND DIE LUST ZUM LEBEN.

Was müssen wir dafür tun?

Neue Wege gehen.

Klimaneutralität.

Erneuerbare Energiequellen.

Sensibilisierung in der Gesellschaft.

1,5-Grad-Ziel

EU-Emissionshandel

Kostenlose ÖPNV-Nutzung

ÖPNV ausbauen

Radinfrastruktur ausbauen

CO2-Fußabdrücke erfassen

Neue Wege gehen

Um nachhaltig zu leben, müssen wir unser Leben ändern. Wir müssen neue Wege und Alternativen finden, die unsere Umwelt nicht belasten. Von Trinkhalmen bis zum Hausbau – überall lassen sich nachhaltigere Wege als bisher finden. Wir müssen sie ausbauen und weiterentwickeln. Wir werden uns umstellen, Neues trauen und ausprobieren – dafür engagiere ich mich. Der Fokus muss vor allem auf Entwicklung und Forschung liegen. Ohne Abstriche wird Nachhaltigkeit nicht erreichbar sein. Deshalb müssen Transparenz und Aufrichtigkeit die Bürgerinnen und Bürger überzeugen; sie dürfen sich nicht überrumpelt fühlen. Verbote sind keine Lösung. Unsere Freiheit muss bewahrt werden, sie ist unser höchstes Gut.

Auch die Wirtschaft ist in der Pflicht

Auch die Wirtschaft muss verpflichtende ökologische, nachhaltige sowie soziale Ziele definieren und einhalten. Die Politik gibt den Rahmen vor und eine unabhängige Stelle prüft die Einhaltung der Maßnahmen. Durch die Selbstverpflichtung erhalten die Unternehmen die Erlaubnis, ihren Weg selbst zu bestimmen. Voraussetzung ist, sie halten die Vorgaben ein. Eine Bedingung ist die Vorlage ihres unabhängig geprüften „CO2-Fußabdrucks”. Mithilfe dieses „Fußabdrucks“ lassen sich weitere Einsparpotenziale ermitteln.

Parallel dazu muss der EU-Emissionshandel ausgeweitet und vor allem international angewendet werden. Somit müssen Unternehmen sich entscheiden, ob sie sich nachhaltig positionieren oder eine hohe CO2-Abgabe entrichten wollen.

Wir brauchen einen Umweltgerichtshof!

Der Klimawandel bewirkt globale Probleme, die die nationale Politik allein nicht lösen kann. Die Bildung eines internationalen Umweltgerichtshofs ist somit unumgänglich. Er kann angerufen werden, um im Streitfall politische Entscheidungen hinsichtlich ihrer globalen Umweltverträglichkeit zu verhandeln und gegebenenfalls zu revidieren. Aktuelle Beispiele wären die Vernichtung der Regenwälder zu rein kommerziellen Zwecken oder der Bau neuer, aber bald überflüssiger Kohlekraftwerke.

Klartext: Es geht um alles!

Der Klimawandel führt in eine globale Katastrophe. Es geht also um die Erde. Es geht um uns Menschen. Es geht um alles. Vielen ist diese Situation immer noch nicht bewusst. Daran müssen wir arbeiten. Wir müssen weiterhin aufklären, informieren, Klartext reden. Es ist höchste Zeit zu handeln! Davon müssen wir die Menschen überzeugen – ganz gleich, ob im Kindergarten oder im Seniorenheim. Für mehr Nachhaltigkeit ist niemand zu jung oder zu alt.

Erneuerbare Energiequellen

Unser Energieverbrauch wird weiter steigen. Aber immer noch stammt der größte Teil unseres Verbrauchs aus fossilen Ressourcen. Wir müssen dieses Problem endlich an der Wurzel packen. Erneuerbare Energiequellen stehen schließlich zur Verfügung. Wir müssen Sonne, Wind und Wasser nur viel mehr nutzen. Wem nützen Elektroautos, die mit Strom aus Kohlekraftwerken fahren? Also: Keine halben Sachen mehr, sondern konsequent handeln und die Erneuerbaren nutzen!

DAS IST EIN TEIL VON NOAHS VISION

—WELCHER PUNKT IST DIR AM WICHTIGSTEN?