BILDUNG

BILDUNG

BILDUNG.

DER ANTRIEB FÜR DIE WELT.

Digital, individuell und alltagsnah für das Leben lernen.

Was muss sich dafür ändern?

Digitale Fähigkeiten.

Schlüsselkompetenzen.

Alltagsrelevante Skills.

Lebenslanges Lernen.

Individueller Lernfortschritt.

Umgang mit Medien.

Fehler machen.

Toleranz und Vielfalt.

Ausrichtung auf zukunftsrelevante Themen.

Einheitliches Bildungssystem.

Chancengleichheit.

Social Skills.

Praxisorientiert.

Lernen, was wirklich wichtig ist

Unsere Schulen müssen sich an der Zukunft ausrichten – an Fähigkeiten und Kenntnissen, die für Schülerinnen und Schüler künftig wichtig sind. Denn Kompetenzen, die heute noch unverzichtbar sind, können morgen bereits überflüssig sein. So sollten beispielsweise Themen wie Coden, Algorithmen und Präsentationen auf dem Stundenplan stehen. Zum Lernen gehört auch, Fehler machen zu dürfen. Und um in der Welt von morgen zurechtzukommen, müssen Schulen mehr soziale Kompetenzen vermitteln. Neben Teamfähigkeit zählen dazu unter anderem Innovationskraft, Mut, Probleme anzupacken, kritisches Denken, Kreativität, Empathie sowie der kompetente Umgang mit digitalen Medien und sozialen Netzwerken.

Keine halben Sachen!

Bildung ist in Deutschland Sache der Bundesländer. Daraus resultieren regionale Ungleichheiten im Bildungsstand der Schülerinnen und Schüler. So entsteht der Eindruck, ein „bayerisches Abitur“ sei mehr wert als ein NRW-Abitur. Das darf nicht so bleiben. Wir brauchen bundesweit einheitliche Standards – Bildungsfragen müssen auf Bundesebene geklärt werden.

Nichts geht ohne gutes Lehrpersonal!

Gut ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer sind das A und O unseres Bildungssystems. Ohne sie geht nichts! Aber wir brauchen mehr von ihnen – viel mehr. Ich setze mich für Neueinstellungen ein. Und für regelmäßige Weiterbildungen. Für modernen Unterricht und gegen Stillstand. Den spüren Schülerinnen und Schüler heutzutage leider zu oft. Schulen müssen ihrem Lehrpersonal die Möglichkeiten und die Freiheit geben, flexibler als bisher mit dem Lehrstoff umzugehen, unabhängig vom Lehrplan.

Lernen - ein Leben lang

Wissen ist ein hohes Gut. Deshalb sollten Menschen die Chance erhalten, sich auch nach ihrer Schulzeit weiterzubilden – wenn nötig und wenn sie möchten, ihr Leben lang. Bereits heute gibt es viele Möglichkeiten, beispielsweise durch Arbeitgeber oder Onlineanbieter. Schülerinnen und Schüler sollten sensibilisiert werden, sich stetig weiterzubilden, um im späteren Leben neue Chancen ergreifen und nutzen zu können.

Individuell lernen

Die Digitalisierung eröffnet Schulen und Bildungseinrichtungen völlig neue Möglichkeiten. Beispielsweise lassen sich Lehrpläne auf Schülerinnen und Schüler individuell zuschneiden. Mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) können ihre Stärken und Schwächen analysiert und in Lernprogramme umgesetzt werden. So lassen sich Talente gezielt fördern, andererseits aber auch Probleme früh erkennen. Entsprechende Devices passen in jede Schultasche und unterstützen Lehrerinnen und Lehrer in ihrer täglichen Arbeit.

Das Leben ist mehr als nur Theorie

Wann werde ich das jemals brauchen?“, fragen sich viele Schülerinnen und Schüler – leider sehr oft und zu Recht. Der Grund: Die Schulen vermitteln zu viel unnützes Wissen. Wichtige Themen, etwa Politik, Wirtschaft, und Nachhaltigkeit bleiben dabei auf der Strecke, ebenso soziale Themen wie Toleranz, Vielfalt und Kultur. Das muss sich ändern! Ich mache mich stark dafür, dass wirklich wichtige Themen in die Lehrpläne Einzug halten – für ein besseres gesellschaftliches Verständnis und Zusammenleben.

Potenziale entwickeln –nicht zerstören

Viele Menschen verfügen über Fähigkeiten, die sie nie oder sehr spät entdecken – zu spät, um sie weiterentwickeln und nutzen zu können. Bereits nach den ersten vier Schuljahren werden Kinder auf weiterführende Schulen geschickt und damit in bestimmte „Schubladen“ gesteckt. Ihr weiterer Weg ist damit zumeist vorbestimmt. Die Potenziale vieler junger Menschen bleiben dadurch unentdeckt oder werden gar zerstört. Ich setze mich für eine verlängerte Grundschulzeit für alle Schülerinnen und Schüler ein. So erhalten sie mehr Zeit, ihre Stärken zu entdecken und zu entwickeln. Dadurch erhalten sie in ihrem späteren Leben mehr Möglichkeiten – nicht nur berufliche.

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DER ANTRIEB FÜR DIE WELT.

Digital, individuell und alltagsnah für das Leben lernen

Was muss sich dafür ändern?

Digitale Fähigkeiten.

Schlüsselkompetenzen.

Alltagsrelevante Skills.

Lebenslanges Lernen.

Individueller Lernfortschritt.

Umgang mit Medien.

Fehler machen.

Toleranz und Vielfalt.

Ausrichtung auf zukunftsrelevante Themen.

Einheitliches Bildungssystem.

Chancengleichheit.

Social Skills.

Praxisorientiert.

Lernen, was wirklich wichtig ist

Unsere Schulen müssen sich an der Zukunft ausrichten – an Fähigkeiten und Kenntnissen, die für Schülerinnen und Schüler künftig wichtig sind. Denn Kompetenzen, die heute noch unverzichtbar sind, können morgen bereits überflüssig sein. So sollten beispielsweise Themen wie Coden, Algorithmen und Präsentationen auf dem Stundenplan stehen. Zum Lernen gehört auch, Fehler machen zu dürfen. Und um in der Welt von morgen zurechtzukommen, müssen Schulen mehr soziale Kompetenzen vermitteln. Neben Teamfähigkeit zählen dazu unter anderem Innovationskraft, Mut, Probleme anzupacken, kritisches Denken, Kreativität, Empathie sowie der kompetente Umgang mit digitalen Medien und sozialen Netzwerken.

Keine halben Sachen!

Bildung ist in Deutschland Sache der Bundesländer. Daraus resultieren regionale Ungleichheiten im Bildungsstand der Schülerinnen und Schüler. So entsteht der Eindruck, ein „bayerisches Abitur“ sei mehr wert als ein NRW-Abitur. Das darf nicht so bleiben. Wir brauchen bundesweit einheitliche Standards – Bildungsfragen müssen auf Bundesebene geklärt werden.

Nichts geht ohne gutes Lehrpersonal!

Gut ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer sind das A und O unseres Bildungssystems. Ohne sie geht nichts! Aber wir brauchen mehr von ihnen – viel mehr. Ich setze mich für Neueinstellungen ein. Und für regelmäßige Weiterbildungen. Für modernen Unterricht und gegen Stillstand. Den spüren Schülerinnen und Schüler heutzutage leider zu oft. Schulen müssen ihrem Lehrpersonal die Möglichkeiten und die Freiheit geben, flexibler als bisher mit dem Lehrstoff umzugehen, unabhängig vom Lehrplan.

Lernen - ein Leben lang

Wissen ist ein hohes Gut. Deshalb sollten Menschen die Chance erhalten, sich auch nach ihrer Schulzeit weiterzubilden – wenn nötig und wenn sie möchten, ihr Leben lang. Bereits heute gibt es viele Möglichkeiten, beispielsweise durch Arbeitgeber oder Onlineanbieter. Schülerinnen und Schüler sollten sensibilisiert werden, sich stetig weiterzubilden, um im späteren Leben neue Chancen ergreifen und nutzen zu können.

Individuell lernen

Die Digitalisierung eröffnet Schulen und Bildungseinrichtungen völlig neue Möglichkeiten. Beispielsweise lassen sich Lehrpläne auf Schülerinnen und Schüler individuell zuschneiden. Mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) können ihre Stärken und Schwächen analysiert und in Lernprogramme umgesetzt werden. So lassen sich Talente gezielt fördern, andererseits aber auch Probleme früh erkennen. Entsprechende Devices passen in jede Schultasche und unterstützen Lehrerinnen und Lehrer in ihrer täglichen Arbeit.

Das Leben ist mehr als nur Theorie

Wann werde ich das jemals brauchen?“, fragen sich viele Schülerinnen und Schüler – leider sehr oft und zu Recht. Der Grund: Die Schulen vermitteln zu viel unnützes Wissen. Wichtige Themen, etwa Politik, Wirtschaft, und Nachhaltigkeit bleiben dabei auf der Strecke, ebenso soziale Themen wie Toleranz, Vielfalt und Kultur. Das muss sich ändern! Ich mache mich stark dafür, dass wirklich wichtige Themen in die Lehrpläne Einzug halten – für ein besseres gesellschaftliches Verständnis und Zusammenleben.

Potenziale entwickeln –nicht zerstören

Viele Menschen verfügen über Fähigkeiten, die sie nie oder sehr spät entdecken – zu spät, um sie weiterentwickeln und nutzen zu können. Bereits nach den ersten vier Schuljahren werden Kinder auf weiterführende Schulen geschickt und damit in bestimmte „Schubladen“ gesteckt. Ihr weiterer Weg ist damit zumeist vorbestimmt. Die Potenziale vieler junger Menschen bleiben dadurch unentdeckt oder werden gar zerstört. Ich setze mich für eine verlängerte Grundschulzeit für alle Schülerinnen und Schüler ein. So erhalten sie mehr Zeit, ihre Stärken zu entdecken und zu entwickeln. Dadurch erhalten sie in ihrem späteren Leben mehr Möglichkeiten – nicht nur berufliche.

DAS IST EIN TEIL VON NOAHS VISION

—WELCHER PUNKT IST DIR AM WICHTIGSTEN?